18 Schülerinnen und Schüler der Klasse W3 machten sich vom 11. bis 14. Juni mit ihren Lehrkräften Frau Lawrenz und Herrn Mentzel auf den Weg nach Peenemünde auf der Insel Usedom.

Bereits am ersten Nachmittag stand eine Wanderung in das benachbarte Karlshagen auf dem Programm. Waldwege und der Naturstrand hielten so einige Überraschungen bereit und am Strand scheuten sich einige nicht, die müden Füße in der nur 15 Grad warmen Ostsee zu erfrischen.  Zum Glück legte die Sonne am Mittwoch aber zumindest vormittags eine kleine Pause ein. Ansonsten hätte so manch ein Teilnehmer der Wasserportolympiade vermutlich Probleme bekommen: Es fällt schließlich viel schwerer, den Klassenlehrer mit einem Rettungsring abzuwerfen, wenn man das gegen die Sonne tun muss… Die Teilnehmer/innen der Olympiade hatten viel Spaß auf den Surfbrettern und waren am Ende kaum noch aus den Neoprenanzügen zu bekommen. Einzelne freundeten sich mit der Idee an, künftig nur noch auf diese Art Sport zu machen.

Am Donnerstag ging es erneut nach Karlshagen. Einige Mutige nutzen die Gelegenheit zum schwimmen in der Ostsee, andere bummelten lieber durch die Geschäfte. Begeistert waren die Schüler und Schülerinnen auch von der Phänomenta. Wann bekommt man schon die Gelegenheit, sich selbst in eine Seifenblasen zu befördern oder einen alten Trabant anzuheben?

Die Abende verbrachte die Klasse gemeinsam: Es wurde Karten und Schach gespielt oder gemeinsam gerätselt, wer denn nun der „Werwolf“ sei. Bei „Ich hab noch nie“ kam so manch eine ungeahnte Geschichte oder auch ein „Geständnis“ hervor.

Das sagen die Schülerinnen und Schüler:

Wir waren eine richtige Klasse!

Die Wassersportolympiade war das Beste an der ganzen Klassenfahrt.

Mir hat besonders gefallen, wie die Klasse zusammengehalten und abends gemeinsam gespielt hat. 

Von C. Lawrenz