Spicker im Museum??

von: Detlef Teich am:04.05.2009 // Rubrik:

Johannes Gröger ist seit 17 Jahren Lehrer – und hat in dieser Zeit 250 Spicker gesammelt. Seine Heimatstadt Münster stellt nun sein Material aus, unter anderem ein liebevoll präpariertes Trinkpäckchen, ein getuntes Paket Taschentücher und eine kunstvolle Grafik im Anspitzer. Im Interview erklärt der 48-Jährige die besten Schummeleien und wie Lehrer sie erkennen. (sueddeutsche.de)

In der Schule unerwünscht, in Münster ausgestellt. Hier gibt es ein Interview mit Johannes Gröger und seine Spicker-Sammlung. Natürlich auch einge Bilder der schönsten Stücke. Vielleicht kann ja jemand noch was lernen …

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Alltagsmetaphern beleben

von: Detlef Teich am:30.04.2009 // Rubrik:

Im Alltag verwenden wir viele metaphorische Redensarten. Im Profilkurs Deutsch ging es darum, solche Alltagsmetaphern in eigenen Texten wieder zum Leben zu erwecken. Hier einige Beispiele von Pia:

Mobbing

Nach der erfolgreichen Jagd
hab ich ihm
einen Bären aufgebunden
Die Last erdrückte ihn fast
Alle, die ihn sahen, lachten
Und er lief mit gebeugtem Rücken weiter.

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Videoprojekt zur Lyrik

von: Detlef Teich am:26.04.2009 // Rubrik:

Auch Schülerinnen in Bayern setzen sich gerade kreativ mit Lyrik auseinander und präsentieren sich im Internet. Hier ein sehenswertes Beispiel:


Liebe ist … from Peter Ringeisen on Vimeo.

Mehr Ergebnisse sind hier im Blog des Deutschkurses zu finden

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Datenschutz und Überwachung

von: Detlef Teich am:08.04.2009 // Rubrik:

Ein kurzes Video, in welchem auf die Gefahr der ständig wachsenden Möglichkeiten der Überwachung durch den Staat hingewiesen wird – gut gelungen, wie ich finde.

Das Video ist Teil einer Abschlussarbeit von Studenten der Hochschule Ulm/ Studiengang Digital Media. Die gesamte sehenswerte interaktive Internetpräsentation findet sich hier

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Bäume die vom Stamm aus wachsen

von: Celia am:05.04.2009 // Rubrik:

In Bruckberg fand ein Spaziergänger Überreste eine Leiche.
Darauf vermutete die Polizei, dass es sich um einen verschwundenen Mann handle, der warscheinlich 1980 vor hatte Suizid zu begehen…
Da die Leiche auf einer 11 Meter hohen Tanne gefunden wurde schlussfolgerte die “BILD” :

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Remix (Tag der Poesie)

von: Vanessa am:25.03.2009 // Rubrik:

Denk ich an Deutschland in der Nacht
Dann bin ich um den Schlaf gebracht
Nein nicht länger kann ich’s lassen
Du liebes Kind komm geh mit mir
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir
Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt
So rief er: „Junge wist `ne Beer?
Und kam ein Mädel, so rief er: Lütt dirn,
kumm ma röwer, ick hebb `ne Birn“
Und vor seinem Löwengarten
Das Kampfspiel zu erwarten
Hinein mit bedächtigen Schritt
Ein Löwe tritt
Und verschlang die kleine fade Made ohne Gnade
Schade
Gerettet alle. Nur einer fehlt.
Und in seinen Armen das Kind war tot.

Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
mit Blumen schließen sie das Grab
und noch 10 Minuten bis Buffalo

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Liebe - zum Tag der Poesie

von: Detlef Teich am:23.03.2009 // Rubrik:

Eine typographische Umsetzung von Ipek:

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Besuch im BILDblog

von: Marcel am:22.03.2009 // Rubrik:

Es geschah am 10.März. Ein Teil der E2 traf sich im Bahnhof-Spandau, um gemeinsam zum BILDblog zu fahren.

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Meeresstille

von: Detlef Teich am:22.03.2009 // Rubrik:

Meeresstille von J.W. Goethe hier in einer typografischen Umsetzung

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Das Liebesgedicht

von: Detlef Teich am:22.03.2009 // Rubrik:

Eine Bildgeschichte in Versen …

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Zum Tag der Poesie

von: Celia am:21.03.2009 // Rubrik:

Ich hab mich ein wenig insperieren lassen und mich für Goethes “Meeresstille” and der Seidenmalerei probiert.

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Welttag der Poesie

von: Detlef Teich am:20.03.2009 // Rubrik:

Der 21. März ist Welttag der Poesie Die Schüler des Profilkurses Deutsch haben dazu einige kleine Präsentationen erstellt, die Auseinandersetzungen mit selbst gewählten Gedichten beinhalten. Das Spektrum reicht dabei von der Eigenproduktion bis zur Rezitation. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen hier präsentiert.

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Fotoausstellung Annie Leibovitz (Exkursion der E2)

von: Meltem Celik am:13.03.2009 // Rubrik:

Die Ausstellung der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz hat im C/O Berlin, im ehemaligen Postfuhramt an der Oranienburger Strasse zu einem neuen Besucherrekord geführt.

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Welttag gegen Internetzensur

von: Detlef Teich am:12.03.2009 // Rubrik:

Heute, am 12.03., ist der Welttag gegen Internetzensur. Nein, damit ist nicht gemeint, dass das Internet Zensuren erhält wie die Schüler und dies nicht will (wie die Schüler). In der Schule stellen Zensuren eine Leistungsbewertung dar, der Begriff steht aber auch für die Kontrolle UND Unterdrückung von Inhalten in Massenmedien.

In zwölf Ländern ist die Internetzensur und die Repression gegen Blogger/innen so massiv, dass deren Regierungen den Titel “Feinde des Internets” verdienen. Diese Bilanz zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) in einem neuen Internet-Bericht anlässlich des heutigen “Welttags gegen Internetzensur”. ROG hat diesen internationalen Tag initiiert, um auf die Beschränkungen und Bedrohungen der Meinungsfreiheit im Internet aufmerksam zu machen.
Quelle: Reporter ohne Grenzen

Und was interessiert uns das in Deutschland? Auch in Deutschland möchte der Staat kontrollieren, was im Netz passiert. Begründet wurde dies gerne mit der Gefahr terroristischer Anschläge. Natürlich ist jeder normal denkende Mensch gegen den Terror und Kriminalität im Netzt. Aber jeder sollte auch darüber nachdenken, wieviel Kontrolle über das Internet eine Regierung haben darf – nicht nur am 12. März

Daher gibt es hier mehr Informationen

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Rachmaninow, warum hast du so große Hände ...

von: Detlef Teich am:11.03.2009 // Rubrik:

Der russische Komponist Sergei Rachmaninow verfügte wohl über recht große Hände, was dazu führt, dass manche seiner Klavierstücke für einige Pianisten unspielbar sind.

In dem folgenden Video wird dies recht witzig dargestellt. Gelungene Musik-Comedy …

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Monster im Rajang?

von: Celia am:09.03.2009 // Rubrik:

Laut “Bild” schwimmt ein Monster im malayischen Fluss Rajang.

1.Fehler: Das Bild zeigt nicht den Rajang, sondern den Kongo.
2.Fehler: Das Bild zeigt keine 30 meter lange Schlange.

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Mit Klassik den Slums entfliehen

von: Detlef Teich am:24.02.2009 // Rubrik:

Venezuela hat einen besonderen Weg eingeschlagen, mit der Jugendkriminalität fertig zu werden – und offenstichtlich mit Erfolg.
Dr. José Antonio Abreu gründete 1975 ein kleines Orchester mit 11 Kindern, das klassische Musik spielte. Heute sind es 300.000 Kinder aus armen Verhältnissen, die in etwa 400 Orchestern spielen. Unterrichtet werden sie von etwa 15.000 Musikern. Ihre Instrument bekommen die Kinder geschenkt, es ist ihr Eigentum und für viele das Wertvollste, was sie jemals besessen haben.
Hier kann man eines der Orchester bei einer Preisverleihung hören. Für Ungeduldige: bei 7:00min beginnt der lateinamerikanischer “Ohrwurm” Danzón No. 2 von Arturo Márquez’ – hörenswert.

Im April wird ein Dokumentarfilm über dieses weltweit einzigartige Projekt in unsere Kinos kommen. Der Kinotrailer ist hier anzuschauen

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von: Lennart am:23.02.2009 // Rubrik:

Zeilen wie diese sind wir schon fast von der „Bild“ gewöhnt. Nun sind die Journalisten (wieder Angela Wittig) noch einen Schritt weiter

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Entdeckung von Atlantis

von: Denis R am:22.02.2009 // Rubrik:

Ein Engländer hat wohl zufällig beim Durchstöbern von Google Earth mitten im Atlantik ein ungewöhnliches Raster gefunden. Dieses Raster wäre wohl Atlantis, …

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Antiterrorkampf, der keiner mehr ist, aber kostet

von: Detlef Teich am:17.02.2009 // Rubrik:

Die “International Commission of Jurists” hat untersucht, welche Gesetzesänderungen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in vielen Ländern in Kraft gesetzt worden sind und welch Fogen dies für uns hatte.

Die Verstärkung der Videoüberwachung ist freilich nur ein kleiner Auschnitt jener Maßnahmen und Gesetze, die die Überwachung in den letzten Jahren insgesamt auf ein zuvor nie dagewesenes Niveau ausgebaut haben, und auch die Überwachungssysteme sind nur Teil jenes Komplexes an Gesetzen, Richtlinien und Vorgehensweisen, die als Folge von 9/11 in Ländern weltweit im Namen der Sicherheit und des Kampfes gegen den Terror zu umfassenden Veränderungen geführt haben.

Daneben wird eutlich, dass diese “Antiterrormaßnahmen” Geld kosten, viel Geld kosten und auch unsere Wirtschaft schädigen:
Verblüfft hat die Juristen, dass die verantwortlichen Regierungen die langfristigen Kosten von Praktiken, die gegen Menschenrechtsbestimmungen verstoßen, nicht im Blick hatten. Dass man nur kurzfristige Perspektiven verfolgt hat und nicht darauf achten wollte, welche längerfristigen Konsequenzen dies für Gesellschaften hat, wenn Menschenrechtsverletzungen und die Aushebelung von anderen Gesetzen toleriert werden.

Details bei Telepolis

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"Erwiesene" Tötungskammern

von: Celia am:16.02.2009 // Rubrik:

Ein großes Thema für die “Bild”, denn diese erwarb im November letzten Jahres solche originalen Baupläne.
Wie nicht anders anzunehmen stellte die Bild sogleich erschreckende Behauptungen auf. Schließlich verkaufen sich Aussagen wie “Jeder, der mit Planung und Bau des Konzentrationslagers im Entferntesten befasst war, wusste, dass hier Menschen fabrikmäßig vergast werden sollten”(Zitat aus der Bild vom 8. 11. 08), immer gut.
Doch woher meint die “Bild” zu wissen, dass diese Aussage wirklich stimmt?

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Rotzfrech von Heise abgeschrieben

von: Detlef Teich am:11.02.2009 // Rubrik:

Da heute ja schon einmal die Rede davon war, dass BILD ganz gerne mal abschreibt, hier noch ein weiteres aktuelles Beispiel.
Da wurde gleich mal eine komplette Meldung von heise.de von bild.de übernommen.

Aber Abschreiben ist bei den Medien sowieso an der Tagesordnung. So hat sich die WAZ-Verlagsgruppe dazu entschlossen, nicht mehr für Meldungen der Deutschen Presse-Agentur zu bezahlen. Warum? Man muss sparen. Und woher bekommte man dann die Informationen, wenn nicht von dpa? Ganz einfach: Andere Medien (die dpa bezahlen) verbreiten in ihren Online-Angeboten die dpa-Meldungen – kostenlos. Lustig wird’s erst, wenn alle so denken wie die WAZ-Gruppe …

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