Sportprofil

 – – A K T U E L L – –

Tag der offenen Tür 14.10.2017

Die Sportarten der Sportprofilierung stellen sich in der Sporthalle der Heinrich-Böll-Oberschule vor:

Sichtungstermine zur Aufnahme zum Schuljahr 2018/2019 vereinbaren Sie am Tag der offenen Tür mit unserem Sportkoordinator Herrn Petermann.

 

Sportbetonung an der Heinrich-Böll-Oberschule

Die besondere Sportförderung an der Heinrich-Böll-Oberschule wird durch die Zusammenarbeit der Schule mit engagierten Sportvereinen und Sportverbänden erreicht. Durch die Kooperation mit dem Landes-Kanu-Verband Berlin und den Vereinen  Ruder-Union Arkona Berlin 1879 (Rudern), SC Staaken (Fußball-Jungen) Sutos Sport- und Tennisverein (Tennis) werden Trainingsmaterialien und  -stätten zur Verfügung gestellt. Außerdem werden die Sportlehrer durch lizenzierte Trainer der Vereine unterstützt

Die sportbetonte Ausbildung erfolgt in den Jahrgangsstufen 7. bis 10. Für Schüler, die anschließend die gymnasiale Oberstufe besuchen, bestehen Möglichkeiten, ihre sportliche Entwicklung weiter zu unterstützen und zu fördern. Die Ausbildung von Klasse 7 bis 10 gliedert sich in zwei Bereiche: in eine allgemein sportliche und eine sportartbezogene Ausbildung.

Die sportartbezogene Ausbildung hat eine bestimmte Sportart zum Inhalt. Der Schüler wählt sich eine Sportart aus den oben genannten als Schwerpunkt, in der er von der 7. bis zur 10. Klasse mit einem Umfang von drei Doppelstunden pro Woche unterrichtet wird. Diese Stunden liegen am Vormittag, meist in den ersten beiden Stunden, um eine körperliche Erholung zum nachmittäglichen Vereinstraining zu ermöglichen. Sie haben den Charakter von Trainingseinheiten. Ihr Inhalt ist ein abgestimmtes sportartspezifisches Schulungs- und Trainingsprogramm mit dem Ziel einer kontinuierlichen Steigerung der leistungsrelevanten Einflussfaktoren.

Die Schüler haben mit den zwei allgemeinen Sportstunden und den drei doppelstündigen Trainingseinheiten acht Sportstunden pro Woche. Um in jedem Jahrgang diese Stundenzahl für das Fach Sport zur Verfügung zu haben, werden die Schüler verpflichtet, von der 7. bis zur 10. Jahrgangsstufe als Wahlpflichtfach das Fach ‘Sport’ zu wählen.  Die sportbetonte Ausbildung geht nicht zu Lasten anderer Unterrichtsfächer. Zusätzlich können Sportschüler auch am bilingualen Unterricht teilnehmen, der die Zielsetzung hat, Schüler in der Fremdsprache Englisch nachhaltig zu fördern (s. Bilingualität).